Montag, 1. Januar 2007

Östdeufreu 12

Deutsche und Österreichende auf dem Eis: In Deutschland (zumindest dort wo, ich herkam) heißt es "Schlittschuhlaufen", in Österreich (zumindest dort, wo ich das hier schreibe), spricht man von "Eislaufen". Es heißt in Wien nicht "Schlittschuhe", sondern "Eislaufschuhe". Was heißt das sprachökonomisch? In Simmering braucht man für das Sportgerät eine Silbe mehr als in der Nähe Ostfrieslands. Die Tätigkeit selbst kann freilich in Wien handlicher beschrieben werden als in Westerstede: "Eis-lau-fen" statt "Schlitt-schuh-lau-fen". Dazu vielleicht und ganz sicher zu "schiach", Skifahr'n, Frauenschachverbot und Fadisieren mehr an dieser Stelle. Fast. Das Dutzend ist jedenfalls voll.

Spruch zum Tage (3)

Tempus fugit.

Wie es sich für einen Nicht-Lateiner gehört: abgeschrieben. Oder abgelesen. Heute. Früh. In oder an einer Kirche, die am (oder piefkinesisch: auf dem) Wiener Zentralfriedhof als Burg im Meer der Toten fungiert. Die Zeit flieht, heißt es. Das.

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