Mittwoch, 10. November 2010

Klima und Banken: NIchts ist so alt wie die Zeitung von gestern

"Unternehmen, die nicht anfangen, ihren CO2-Ausstoß zu verringern, bergen für Anleger ein größeres Risiko. Manche Unternehmen werden den Übergang zu einer Niedrig-CO2-Wirtschaft erfolgreich bewältigen, andere werden scheitern."

F.A.Z. von heute, Seite 19. Es spricht: NICHT der Vertreter einer Umwelt-NGO, sondern Kevin Parker, Leiter der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank (!). Ein bemerkenswertes Interview. Radikal - also an die Wurzel gehend. Die Message ist klar: Wer das Klimaproblem für irrelevant für sein Geschäft hält, schafft sich langfristig selbst ab. Wer heute versteht, dass das so ist, wird morgen zu den Erfolgreichen gehören. To be continued...

User Status

Du bist nicht angemeldet.

Aktuelle Beiträge

Verriss oder Lobeshymne....
Russell Crowe kann viel, sehr viel. Eines kann er nicht:...
Fred L. - 15. Apr, 21:40
Täst
Ah. Funktioniert. Das mit dem Buch dauert noch bis...
Fred L. - 15. Apr, 21:31
Öko-Populismus
Es gibt einen Nachhaltigkeitspopulismus, den man in...
Fred L. - 28. Sep, 09:51
Verriss oder Lobeshymne....
Der Film ist so, dass ein längerer Text unangebracht...
Fred L. - 28. Okt, 11:42
Wachstums-Störung
http://derstandard.at/1345 164447178/Die-Lebensluege- des-Wachstumsmodells Kein. ..
Fred L. - 18. Aug, 19:48

Kontakt

luks@metropolis-verlag.de

Suche

 

Status

Online seit 7077 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Apr, 21:40

Credits

Free Text

Dies ist ein freier Text. Toll.

Profil
Abmelden
Weblog abonnieren