Klima und Banken: NIchts ist so alt wie die Zeitung von gestern
"Unternehmen, die nicht anfangen, ihren CO2-Ausstoß zu verringern, bergen für Anleger ein größeres Risiko. Manche Unternehmen werden den Übergang zu einer Niedrig-CO2-Wirtschaft erfolgreich bewältigen, andere werden scheitern."
F.A.Z. von heute, Seite 19. Es spricht: NICHT der Vertreter einer Umwelt-NGO, sondern Kevin Parker, Leiter der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank (!). Ein bemerkenswertes Interview. Radikal - also an die Wurzel gehend. Die Message ist klar: Wer das Klimaproblem für irrelevant für sein Geschäft hält, schafft sich langfristig selbst ab. Wer heute versteht, dass das so ist, wird morgen zu den Erfolgreichen gehören. To be continued...
F.A.Z. von heute, Seite 19. Es spricht: NICHT der Vertreter einer Umwelt-NGO, sondern Kevin Parker, Leiter der Vermögensverwaltung der Deutschen Bank (!). Ein bemerkenswertes Interview. Radikal - also an die Wurzel gehend. Die Message ist klar: Wer das Klimaproblem für irrelevant für sein Geschäft hält, schafft sich langfristig selbst ab. Wer heute versteht, dass das so ist, wird morgen zu den Erfolgreichen gehören. To be continued...
Fred L. - 10. Nov, 10:12