Montag, 4. Dezember 2006

Die zehn wichtigsten Dinge (1/10)

Gelöscht.

Name and shame

Unter der Rubik "Off Campus" habe ich, wenn ich das ohne jede Bescheidenheit einmal anmerken darf, unter dem Titel
>>„Sabine Christiansen“. Eine ganz persönliche Anmerkung <<
einen sehr angemessenen Kommentar zu einer sehr unangemessenen deutschen Fernsehsendung geschrieben. 2001 erschienen, seiner Zeit voraus und immer noch aktuell - und online:
http://www.fern-fh.de/news/pdf/FFH_Campus_Herbst2001.pdf
(auf der letzen Seite des Dokuments, unten rechts)

Check it out:
Eigentlich sollen in der Rubrik „OffCampus“ eher heitere Themen
erörtert werden. Dafür kommen zum Beispiel in Frage: das Liebesleben von Robbie Williams, die Friseurrechnungen von Angela Merkel oder das „Miles- and-More“-Ticket von Joschka Fischer. Heute beschäftigt uns ein Thema von gespenstischer Ernsthaftigkeit, politischem Tiefgang und humorfreier Relevanz: „Sabine Christiansen“, die Rocky-Horror-Picture-
Show des Ersten Deutschen Fernsehens. Falls Sie im Studium oder
im Beruf Probleme mit Referaten oder Gesprächsführung haben,
kein Problem: Bei „Sabine Christiansen“ können Sie besichtigen,
dass Sie es trotzdem schaffen können. So wie Einsteins
berühmte „fünf“ in Mathe allen Sitzenbleibern und Mathenieten
seit Generationen als Trost dient, kann ein Besuch bei „Sabine Christiansen“ all die beruhigen, die mit der deutschen Sprache und
ihrer Anwendung auf Kriegsfuß stehen: Null Übersicht, null
Substanz, und eine auch für den Zuschauer peinliche Unfähigkeit
zur strukturierenden Gesprächsführung zeigen eines: Jede und
Jeder kann es schaffen, in diesem unserem Lande Millionen
zu verdienen, ohne dafür ein Minimum an Sachkenntnis oder
Charisma zu benötigen. Ohne den Hauch eines Schimmers
eines Dunstes einer Ahnung kann man es schaffen, dass
sehr, sehr viele Menschen vorm Fernseher sitzen und danach
sagen können: „Ich bin doch nicht so blöd, wie ich dachte“. Echt
super, findet  FL

Im Vergleich zu dem, was man über "Johannes B. Kerner" schreiben müsste, ist das ja wirklich butterweich formuliert. Nicht wahr? Demnächst mehr. Hier.

Sonntag, 3. Dezember 2006

Age Ages Agen

Zu viele Fragen schlagen
Manchmal auf den Magen
Deshalb darf ich Ihnen sagen
Sie sind mit und ohne Wagen
Oder besser ohne und mit Waagen
Bereit hier jetzt zurückzuschlagen
Oder schreibt man's auseinander
Ich bin schon ganz durcheinander.

Samstag, 2. Dezember 2006

Verschwendung

Warum arbeitet man an einem Samstag? Warum schreibt man an seinem Blog herum, wo man doch besseres zu tun hat? Warum gibt es Menschen, die nicht den Unterschied zwischen "man" und "Mann" kennen? Warum gibt es Menschen, die diese Menschen nicht verstehen können? Warum gibt es Menschen, die über diese Menschen, die jene Menschen nicht verstehen können, auch noch Geschriebenes absondern? Warum ist das überhaupt interessant? Ist das überhaupt interessant? Und wenn ja: Wie? Von der Neigungsgruppe Tischtennis über die neueste Mode aus Hamburg-Winterhude bis hin zum Abstiegskampf in der zweiten Fußball-Bundeslige wirft all dies weitere, komplizierte und komplexe Fragen auf. Und auch hier: Warum nur? Und zu welchem Ende? Fragen über Fragen, nicht wahr? Schalten Sie auch das nächste Mal wieder ein.

Noch Fragen? Fragen Sie nach Mehlspeisen.

mehlspeisen

Freitag, 1. Dezember 2006

Zum Glück...

... kann folgender Text konsuliert werden:

--> fredluksgluecksminiatur2006 (pdf, 39 KB)

... der erschienen ist in: Konzeptionen des Wünschenswerten. Was Städte über die Zukunft wissen sollten. Wien 2006: Czernin Verlag

Donnerstag, 30. November 2006

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern. Gleichzeitig Östdeufreu 3

"Junge österreichische Bauernkalenderkunst ist (...) als eine Art erotisches Stallparfüm in Bildern zu verstehen."
F.A.Z. von heute, Seite R 12.

Der Artikel enthält übrigens Beispielbilder...

Mittwoch, 29. November 2006

Nichts ist so alt wie die Zeitung von gestern.

"Wir stehen in einer geschichtlichen Situation, in der Fußnoten über Leben und Tod entscheiden können. (...) Wo die Machtergreifung der Fußnote gelingt, kann sich Gewalt nicht auf Religion berufen. (...) Der Kampf um die Fußnoten ist voll entbrannt."
F.A.Z. von heute, Seite 37.

Auch hier gilt natürlich: Man sollte nur Zitaten trauen, die man selbst aus dem Zusammenhang gerissen hat - hier: Ein Beitrag zu einer Reise des Papstes.

Sonntag, 26. November 2006

Away

Leider war ich krank und deshalb offline.

Too much of it all.

Mehr demnächst. Aber "offiziell" wohl erst 2007.

F.

Mittwoch, 25. Oktober 2006

A void.

Ja, ja. Jaja. Ja!

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