Ganz schoen warm heute. In Wien. Auf Zypern wohl auch...
Fred L. - 10. Jun, 19:26
...wie die Zeitung vom letzten Montag, in der ich (schon wieder) verdaechtigt werde, diesmal als einer der "ueblichen Verdaechtigen" (F.A.Z. v. 7. Juni 2010, S. 12). In Gesellschaft mit Leuten wie Binswanger und Hinterberger sicher keine Schande. Doch dann: Erst Nachwuchsforscher, dann elder statesman - und nichts dazwischen? Da war sie wieder. Turn off your mind, relax...
Fred L. - 10. Jun, 19:26
Ich habe einen Kulturschock. Oder sagt man "Ich leide an einem Kulturschock"? Hoffentlich nicht, denn von Leiden kann im ernsten Sinne des Wortes nicht wirklich die Rede sein. Dumm nur, das ich mal wieder keine Zeit habe, das auszuführen...
Fred L. - 17. Nov, 08:46
“Before anybody did anything, Elvis did everything.”
(schon wieder: John Lennon)
Fred L. - 16. Aug, 14:37
Nicht, dass ich etwas sinnvolles zum den König betreffenden Jahrestag hätte. Aber Anlass, hier wieder zu schreiben. So viel los, so wenig Zeit.
Fred L. - 16. Aug, 10:00
"Erst die Berücksichtigung von Genderaspekten in der Forschung macht deutlich, wo die Unterschiede wirklich liegen. Das kann Leben retten."
"Die Zeit" von dieser Woche, Seite 38. Es schreibt: Annette Schavan, deutsche Bundesministerin für Bildung und Forschung. Es geht wirklich um Geschlechterforschung, oder, wie eine im zitierten Beitrag erwähnte, schön doppeldeutig betitelte Tagung heißt: "Gender in der Forschung". Kann Leben retten. Auch die HerstellerInnen von Autos und Bohrmaschinen werden sich umstellen müssen. Steht da. Ich sag' nur: Porsche Cayenne. Und aus. (Das mit dem Zusammenhang ist schon oft genug gesagt worden.)
Fred L. - 21. Apr, 15:41
"Seine Auftritte besaßen stets eine Energie, die als natürliches Kraftzentrum die Filme speiste."
F.A.Z. von heute, Seite 41. Heast! Wir brauchen wirklich eine Kritik der Filmkritik; aber die gibt's bestimmt schon. Sei's wie' sei: Ja, der hier gemeinte Jack Nicholson ist ganz sicher einer der allergroßartigsten Schauspieler, und meinetwegen auch - ich kann das nicht beurteilen - der "seit Brandos Tod der größte lebende Schauspieler Hollywoods", wie der Autor dieser Würdigung zu Nicholsons siebzigstem Geburtstag meint. Und dieser Autor - Michael Althen - ist gewiss, und ich meine das nicht ironisch, ein wirklich kenntnisreicher und lesenswerter Film-Mensch. Aber was soll das mit der Energie, die im zitierten Text dann auch noch mal Erwähnung findet? Jenseits der offensichtlichen Tatsache, dass Mr. Nicholson so gut wie immer toll spielt und das man sich seinem Spiel schlecht entziehen kann: Was bitte ist ein "natürliches Kraftzentrum"? Wieso "natürlich"? Und eine Energie, die ein Zentrum speist? Man ist ja froh, dass sie nicht speißt... Im Ernst: So was will man doch nicht lesen, oder? Ansonsten kann man der Empfehlung von Herrn Althen vielleicht folgen und sich die DVD "Beruf: Reporter" besorgen. Sollte das etwas eine Anspielung sein?
Fred L. - 21. Apr, 15:41
"Es ist geschrieben, und gleichzeitig bin ich nicht schuld daran. (...) Ich habe etwas geschrieben, aber ich war's gar nicht."
F.A.Z. von heute, Seite 35. Es spricht: Elfriede Jelinek. Ach so. Auch, dass sie selbst nach dem Nobelpreis nicht von ihren Büchern leben konnte, macht betroffen.
Fred L. - 17. Apr, 08:57
"Die Frage, was männlich und was weiblich sei, führt keinen Schritt weiter. Was zählt, ist die Frage, wie sie sich zueinander verhalten."
F.A.S. von heute, Seite 23.
Auch diesmal ist wieder die Sache mit dem Zusammenhang zu beachten; hier sozusagen doppelt. Falls gewusst wird, was ich meine. Hier: Ein Beitrag über Männlichkeit in Zeiten des 100. Geburtstages von John Wayne, der sich, das wusste ich bis zum Lesen dieses lesenswerten Beitrags nicht, das Folgende auf seinem Grabstein wünschte: "Er war hässlich, stark und hatte Würde" - fast so cool wie Willy Brandts Grabsteininschrift. Aber nur fast. Außerdem: Waynes Wunsch wurde wachsweich weggewischt, wulgo, äh, vulgo nicht erfüllt. Schönes Wetter heute. In Hamburg. In Wien wohl auch.
Fred L. - 15. Apr, 14:11
"Die Franzosen lieben (...) das Luxuriöse, die Deutschen fragen immer nur, was das wohl wieder kostet."
F.A.Z. von heute, Seite Z4. Muss ich das kommentieren? Nein.
Fred L. - 14. Apr, 10:44
"Das vermeintliche Nichts hat längst seine eigene Geschichte, es gibt nichts mehr zu entdecken, bestenfalls neu zu markieren."
"Die Zeit" von dieser Woche, Seite 60. Aus einer Rezension eines Buches über "Die fünfte Welt". Naja. Aber nach so einer Nacht und so einem Tag. Das Ende naht, und das ist auch gut so. Manchmal. Die Sachertorte feiert, nebenbei bemerkt, heuer ihren 175. Geburtstag. Und dass der Osterblog doppelt aufscheint, verstehe ich auch nicht. Was?
Fred L. - 13. Apr, 18:46
Alles hat ein Ende
nur die Wurst hat zwei.
Fred L. - 13. Apr, 18:46